Bericht über den Besuch von Pfr. Dr. der Theologie Tryphon (Demokratische Republik Kongo) zu Gast im Frauen und Witwenkreis des Gemeinde-Seelsorgedienstes Wittlich. Herzlich Willkommen Pfr. Tryphon, Gott liebt Sie, und wir auch. Am 15.August 2007 begrüßten wir Pfr. Tryphon Dr. der Theologie im Frauen und Witwenkreis des Gemeinde-Seelsorgedienst Wittlich. Er kommt aus der Demokratischen Republik Kongo und wuchs in Kinshasa der Hauptstatt der Demokratischen Republik in einer christlichen Familie auf bevor er Priester wurde. Dr. Pfr. Tryphon ist nicht nur nach Deutschland gekommen um Vertretungen in den Diözesen der katholischen Kirche in Wittlich und Umgebung zu halten, sondern er studiert derzeit auch in München Medizin um seinem Land nützlich zu sein. In gemütlicher Runde
Pfr. Tryphon erzählte uns bei Kaffee und Kuchen etwas aus seinem Leben und die Umstände in seiner Heimat. Er wurde im Kongo geboren und wuchs als Kind in einer christlichen afrikanischen Familie auf. Er konnte dort zur Schule gehen. Später erlebte Pfr. Tryphon seine Berufung in den Dienst der Kirche. Rund 91 % der Gesamtbevölkerung in seiner Heimat gehören dem Christentum an (42 % Katholiken, 25 % Protestanten). Alles hat dort angefangen. Sein Ziel sei die Betreuung von ungefähr 1.000 Waisen und Witwen in seiner Heimat. Sein Dienst bringe durch Bildung, Behandlung von AIDS und geistliche Führung Hoffnung in sein Land. Er wolle die Leute ganzheitlich, nach Geist, Seele und Körper, durch Jesus Christus behandeln. Eines der größten Probleme in Afrika sei die Armut Weshalb es heute so viele Waisen und Witwen gäbe? Eines der größten Probleme in Afrika sei die Armut erzählt uns Pfr. Tryphon weiter. Es gäbe dort überall viel Armut. Viele Familien, Eltern, fänden den Tod durch Hunger. Sie hätten kein Essen und kein Wasser. Sie wären unterernährt und erkrankten deshalb auch an Malaria und anderen tropischen Krankheiten. Das HIV-Virus, AIDS, breite sich aus unter der Bevölkerung. Deshalb gäbe es viele verwaiste Kinder. In der Demokratischen Republik Kongo lebten über zwei Millionen Waisen, die ihre Eltern durch AIDS verloren hätten. Glaube komme aus der Not dieser Kinder Aktion "Weihnachten im Schuhkarton" Bezüglich auf unseren Gemeinde-Seelsorgedienst hier in Deutschland und auf den "Frauen und Witwenkreis", der sich weltweit auch für die Aktion "Weihnachten im Schuhkarton" engagiert, lobte Pfr. Tryphon: "Als Diener der kath. Kirche, der diesen Kindern hilft und sie zu erreichen versucht, kann ich nur sagen, dass dies Gottes Königreich ist, wenn ich Ihre Gemeinde sehe. Gottes Königreich breitet sich in Liebe durch Ihren Dienst aus. Die Nachricht von Jesus Christus wird in jeden Winkel der Welt verbreitet. Ihr Dienst berührt viele." |
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